FIRSTLOOK360 - VERGLEICH DER KAMERASYSTEME

Als Such- und Rettungskameras in den frühen 1990er Jahren auf den Markt kamen, veränderten sie die Art und Weise, wie technische Suchspezialisten Einsätze in eingestürzten Gebäuden durchführten, grundlegend. Such- und Rettungskameras gaben Ihnen die Möglichkeit, Hohlräume zu sehen, die sonst unzugänglich waren.

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SUCH- UND RETTUNGSKAMERAS - MECHANISCHE VS. ELEKTRONISCHE KAMERA SUCHSYSTEME

Als Such- und Rettungskameras in den frühen 1990er Jahren auf den Markt kamen, veränderten sie die Art und Weise, wie technische Suchspezialisten Einsätze in eingestürzten Gebäuden durchführten, grundlegend. Such- und Rettungskameras gaben Ihnen die Möglichkeit, Hohlräume zu sehen, die sonst unzugänglich waren.

Nicht immer wird die bestmögliche Technologie verwendet
Ältere aber immer noch verwendete Suchkameras enthalten oftmals einen Bildsensor, welcher in einem Gehäuse montiert ist, dass sich über eine Reihe kleiner Servomotoren, die an fein abgestuften Getrieben, Antrieben oder Riemenscheiben befestigt sind, nach links oder rechts bewegen kann. Der logische Gedanke dahinter: Die Kamera wird in einen Raum gestellt und nach links und rechts bewegt, dann wird das Kameragehäuse um 90° gedreht, damit der Kamerakopf nach oben oder unten bewegt werden kann, um den Rest des Raumes zu betrachten.

Die Herausforderung dabei: Für diese Bewegungen ist ein gewisses Mass an Platz im leeren Raum erforderlich. In manchen Fällen ist aber nicht genug Platz vorhanden, um den Kamerakopf auf diese Weise zu bewegen. Eine solche Mechanik kann, sofern eben wenig Platz vorhanden ist, in Einsatz schnell beschädigt werden. Jeder, der sie regelmässig benutzt, wird bestätigen, dass der mechanische Kopf anfällig für Brüche, defekte, teure Reparaturen und möglicherweise lange Ausfallzeiten ist.

Die neueste Generation von Such- und Rettungskameras kann bereits mehr
Wie wäre es, wenn die eingesetzte Such- und Rettungskamera keine beweglichen Teile enthält, vielseitig einsetzbar ist und – was besonders wichtig wäre – die Suchzeiten verkürzt und Einsatzkosten reduziert?

Genau diese Kamera gibt es bereits von Firstlook360. Die Rettungskamera bietet ein sphärisches 360°-Live-Streaming und besitzt Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten für eine strukturierte Suche. Gesteuert wird über ein Tablett, auf dem die FL360-App läuft. Die gesamte strukturierte Suche erfolgt durch einfaches Wischen mit dem Finger auf dem Bildschirm des Tablets.

Die Kamera bietet Zwei-Wege-Audiokommunikation, einstellbare 360°-Beleuchtung, kabelgebundenen oder kabellosen Betrieb, Live-Stream oder Standbildaufzeichnung, Zeit/Datum/GPS-Ortung, mobile Konnektivität – alles in einem speziell geformten IP68-Gehäuse.

Was ist ein sphärisches Bild genau?
Technisch gesehen handelt es sich bei den Bildern und Videos, die die FL360-Kamera überträgt, um eine Innenkugel-Panoramaansicht. Um dies zu erklären, stellen Sie sich einfach vor, Sie nehmen Bilder von vorne, hinten, oben, unten, links und rechts gleichzeitig auf und fügen sie dann zu einem Quader zusammen, in dessen Mitte Sie selbst stehen. Eine Kugelansicht verfügt über dementsprechend mehr Ansichten und Sie stehen nicht im Zentrum eines Quaders, sondern einer Kugel und sehen die aufgenommenen Bilder.

Die sphärische 360°-Bildgebung ist eine tiefgreifende Veränderung gegenüber dem, was Rettungskräfte bisher gewohnt sind. Es wird nicht nur das erfasst, was sich vor der Person befindet, welche das Bild aufnimmt, sondern auch das, was sie umgibt. Auf diese Weise wird ein umfassendes, hochauflösendes Bild eines bestimmten Ereignisses zu einem spezifizierten Zeitpunkt erstellt.

Was bedeutet das für die Rettungsmannschaft?
Eine solche umfassende Bildaufnahme vermag nicht nur eine Momentaufnahme eines Objekts zu erfassen. Es erfasst den gesamten und interaktiven Kontext, in dem sich die Kamera befindet. Der Betrachter einer Aufnahme kann im Nachhinein (Auf dem Video) nicht nur sehen, worauf der Bediener fokussiert ist, sondern er kann auch die Umgebung oder die Aktivitäten erneut scannen, als wäre er selbst vor Ort.

Bei Einsätzen nach Naturkatastrophen oder von Menschen verursachten Katastrophen – Erdbeben, Tornados, Wirbelstürme und Bombenanschläge – ist Zeit ein kostbares Gut für die Eingeschlossenen. Die Möglichkeit, den gesamten Raum in Sekundenschnelle zu überblicken, ermöglicht es den Rettern, deutlich schneller und präziser zu suchen und hernach Rettungseinsätze zu koordinieren.

Dank der drahtlosen Übertragung der aufgezeichneten Bilder und der aufgezeichneten 360°-Videos, auf das Tablet können Sie Retter und Katastrophenexperten wie Ärzte, Sanitäter und Bauingenieure einbeziehen, um die Situationen entsprechend besser zu beurteilen. Dank der Videoaufnahmen müssen diese nicht zwingend Vor-Ort sein, sondern können Sie auch von anderen Standorten aus bei der Beurteilung unterstützen.

Die gemeinsame Nutzung von Informationen und die Bewältigung komplexer, koordinierter Rettungseinsätze machen die Firstlook360 zu einem tollen und unverzichtbaren Werkzeug für globale Rettungsteams. Mit der sphärischen 360°-Bildgebung und der Such- und Rettungskamera FL360 steht der Rettungsbranche nun eine völlig neue, lebensrettende Technologie zur Verfügung.

FirstLook360 – Articulation vs 360° Spherical Imaging

MODERNSTE TECHNOLOGIE, BEWÄHRTE ZUVERLÄSSIGKEIT

Bei einer Rettungsaktion möchte man sich auf sein Equipment bedingungslos verlassen können. Der Rettungseinsatz darf nicht durch komplexe Technik oder Technikausfälle gefährdet werden. Das gilt ganz in besonderem Masse für Suchkameras und Rettungskameras.
 
Die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen zwingen Rettungsinstitutionen wie beispielsweise die Feuerwehr dazu, die Art und Weise, wie technische Einsätze und Rettungseinsätze durchgeführt werden, sowie die Ressourcen und die Ausrüstung, die für ein erfolgreiches Ergebnis benötigt werden, zu überdenken. Die heute verwendeten Geräte für die visuelle Suche und Rettung haben sich seit ihrer Einführung in den 1990er Jahren nur geringfügig weiterentwickelt. Jeder Retter, der Erfahrung im Bereich der technischen Suche und Rettung hat, kann leicht die Schwachstellen der aktuellen Rettungskameras für die visuelle Suche und Rettung aufzeigen: Sie sind schwer, das mechanische Gelenk des Kamerakopfes ist anfällig für Beschädigungen, die Batterien sind schnell leer, die Konfigurationen sind statisch und die Geräte sind teuer im Unterhalt.
 
Innovative und zuverlässige Technologie kann helfen, den Rettungserfolg bei Katastrophen wie Erdbeben oder Gebäudeeinstürzen zu erhöhen, da die Erkennung von Opfern besser und eindeutiger gelingt und deren Aufenthaltsort unter den Trümmern besser und eindeutiger bestimmt werden kann. Dies bedingt natürlich ein gewisses Mass an innovativer Technik gepaart mit absoluter Zuverlässigkeit auch unter schwierigen und harten Bedingungen am Einsatzort.
 
FIRSTLOOK360 verkürzt die Suchzeit und bietet ein umfassendes Mehrzweckwerkzeug, das in verschiedenen technischen Rettungssituationen eingesetzt werden kann.

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