FIRSTLOOK360 - VERGLEICH DER KAMERASYSTEME

Als Such- und Rettungskameras in den frühen 1990er Jahren auf den Markt kamen, veränderten sie die Art und Weise, wie technische Suchspezialisten Einsätze in eingestürzten Gebäuden durchführten, grundlegend. Such- und Rettungskameras gaben Ihnen die Möglichkeit, Hohlräume zu sehen, die sonst unzugänglich waren.

MEHR ERFAHREN IN DER BROSCHÜRE

Alle wesentlichen Informationen auf einen Blick bekommen Sie in unserer neuen Broschüre. Und falls dennoch eine Frage offenbleibt oder Sie eine Teststellung wünschen, rufen Sie uns einfach an…

DIE PRODUKTVORTEILE

FIRSTLOOK360 (FL360) ist eine hybride Rettungskamera, welche zwei Kameras und eine speziell entwickelte Software nutzt, um mehrere sphärische Live-Streams zusammenzufügen, um eine glatte Bildlandschaft zu erzeugen, die auf einem mobilen Gerät (Tablet oder Smartphone) betrachtet, ausgewertet und bearbeitet werden kann. Darüber hinaus werden die digitalen Videobilder in HD-Qualität übertragen und sind für die kabelgebundene oder die kabellose Übertragung auf ein mobiles Android-Gerät ausgelegt.

Ein weiterer grosser Vorteil, welchen diese Technologie bietet, ist, dass die Aufnahmen auch nachträglich im gesamten 360-Grad Spektrum ausgewertet werden können. Ausgewertet werden nicht nur die jeweiligen Bildausschnitte, da die Rettungskamera das ganze sphärische Bild speichert. Drittpersonen wie beispielsweise der Rettungsleiter können nachträglich frei durch die ganze 360-Grad-Sicht durchsuchen, was die Chancen auf eine erfolgreiche Suche stark erhöht.

Einige Rettungskameras besitzen bewegliche Teile, um eine Rundumsicht im Rettungseinsatz zu gewährleisten. Die empfindlichen Teile ermöglichen klassische Zoom und Fokussierungsfunktionen. Die Herausforderung bei Geräten mit solch beweglichen Teilen bei einem Sucheinsatz mit unvorhersehbaren Situationen ist, dass diese beschädigt werden können. Der Rettungseinsatz wird bei einer beschädigten Rettungskamera an dieser Stelle oft abgebrochen, sofern keine Rettungskamera als Ersatz bereitsteht.

Zudem ist es möglich, durch eine Gegensprechanlage und den in die Rettungskamera eingebauten Mikrofonen und Lautsprechern Kontakt mit dem Patienten oder dem Opfer aufzunehmen oder Geräusche zu empfangen. Die Möglichkeit, mit Patienten und Opfer zu kommunizieren, ist ein wesentliches und wichtiges Element von modernen Rettungskameras.

Nicht bei jedem Rettungseinsatz ist es möglich, eine sichere und stabile kabellose Kommunikation zwischen Rettungskamera und dem Tablet aufzubauen. Damit die Rettungsaktion dennoch erfolgreich durchgeführt werden kann, ist es auch möglich, die FIRSTLOOK360 Rettungskamera kabelgebunden zu betreiben und so eine Stabile und störungsunempfindlich Verbindung mit der Suchkamera herzustellen.

Unsere Rettungskameras haben den Vorteil, dass sie durch kleinste Hohlräume geschoben werden können und durch die eingebaute LED-Beleuchtung ein sehr gutes und ausgeleuchtetes Bild zum Bildschirm übertragen. Die LED-Beleuchtung leuchtet die Umgebung 360-Grad aus und spart im Vergleich zu klassischer Beleuchtung entsprechend Akkuleistung, was die Einsatzzeit der Rettungskamera erhöht. LED-Beleuchtungstechnik spart zudem an Gewicht, was die Manövrierbarkeit der Rettungskamera im Rettungseinsatz erleichtert.

Zudem ist die FIRSTLOOK360 Rettungskamera auch im Wasser anwendbar und kann auf einfache Weise auf längere Rettungseinsätze im Wasser umgebaut und vorbereitet werden. Kurze Einsätze in nasser Umgebung können auch mit der Standard-Ausrüstung der Rettungskamera getätigt werden, ohne die Mikrofone und Lautsprecher der Rettungskamera zu beschädigen.

Die moderne und innovative Bauweise der Rettungskamera FIRSTLOOK360 ermöglicht einen unterbruchfreien Betrieb, auch wenn die Akkus ausgetauscht werden müssen (Hot-Swap-Fähigkeit). Der Rettungseinsatz kann nahtlos weitergeführt werden. Zum Einsatz kommen bei der Rettungskamera zudem handelsübliche Akkus oder Batterien und keine Spezial-Produkte, deren Beschaffung zeit- oder kostenaufwendig ist.

WIR LIEFERN IN FOLGENDE MÄRKTE

VOGT-CTE ist Importeur für Fire&Rescue Produkte in EUROPA und liefert an Wiederverkäufer in folgenden Märkten…

SUCH- UND RETTUNGSKAMERAS - MECHANISCHE VS. ELEKTRONISCHE KAMERA SUCHSYSTEME

Als Such- und Rettungskameras in den frühen 1990er Jahren auf den Markt kamen, veränderten sie die Art und Weise, wie technische Suchspezialisten Einsätze in eingestürzten Gebäuden durchführten, grundlegend. Such- und Rettungskameras gaben Ihnen die Möglichkeit, Hohlräume zu sehen, die sonst unzugänglich waren.

Nicht immer wird die bestmögliche Technologie verwendet
Ältere aber immer noch verwendete Suchkameras enthalten oftmals einen Bildsensor, welcher in einem Gehäuse montiert ist, dass sich über eine Reihe kleiner Servomotoren, die an fein abgestuften Getrieben, Antrieben oder Riemenscheiben befestigt sind, nach links oder rechts bewegen kann. Der logische Gedanke dahinter: Die Kamera wird in einen Raum gestellt und nach links und rechts bewegt, dann wird das Kameragehäuse um 90° gedreht, damit der Kamerakopf nach oben oder unten bewegt werden kann, um den Rest des Raumes zu betrachten.

Die Herausforderung dabei: Für diese Bewegungen ist ein gewisses Mass an Platz im leeren Raum erforderlich. In manchen Fällen ist aber nicht genug Platz vorhanden, um den Kamerakopf auf diese Weise zu bewegen. Eine solche Mechanik kann, sofern eben wenig Platz vorhanden ist, in Einsatz schnell beschädigt werden. Jeder, der sie regelmässig benutzt, wird bestätigen, dass der mechanische Kopf anfällig für Brüche, defekte, teure Reparaturen und möglicherweise lange Ausfallzeiten ist.

Die neueste Generation von Such- und Rettungskameras kann bereits mehr
Wie wäre es, wenn die eingesetzte Such- und Rettungskamera keine beweglichen Teile enthält, vielseitig einsetzbar ist und – was besonders wichtig wäre – die Suchzeiten verkürzt und Einsatzkosten reduziert?

Genau diese Kamera gibt es bereits von Firstlook360. Die Rettungskamera bietet ein sphärisches 360°-Live-Streaming und besitzt Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten für eine strukturierte Suche. Gesteuert wird über ein Tablett, auf dem die FL360-App läuft. Die gesamte strukturierte Suche erfolgt durch einfaches Wischen mit dem Finger auf dem Bildschirm des Tablets.

Die Kamera bietet Zwei-Wege-Audiokommunikation, einstellbare 360°-Beleuchtung, kabelgebundenen oder kabellosen Betrieb, Live-Stream oder Standbildaufzeichnung, Zeit/Datum/GPS-Ortung, mobile Konnektivität – alles in einem speziell geformten IP68-Gehäuse.

Was ist ein sphärisches Bild genau?
Technisch gesehen handelt es sich bei den Bildern und Videos, die die FL360-Kamera überträgt, um eine Innenkugel-Panoramaansicht. Um dies zu erklären, stellen Sie sich einfach vor, Sie nehmen Bilder von vorne, hinten, oben, unten, links und rechts gleichzeitig auf und fügen sie dann zu einem Quader zusammen, in dessen Mitte Sie selbst stehen. Eine Kugelansicht verfügt über dementsprechend mehr Ansichten und Sie stehen nicht im Zentrum eines Quaders, sondern einer Kugel und sehen die aufgenommenen Bilder.

Die sphärische 360°-Bildgebung ist eine tiefgreifende Veränderung gegenüber dem, was Rettungskräfte bisher gewohnt sind. Es wird nicht nur das erfasst, was sich vor der Person befindet, welche das Bild aufnimmt, sondern auch das, was sie umgibt. Auf diese Weise wird ein umfassendes, hochauflösendes Bild eines bestimmten Ereignisses zu einem spezifizierten Zeitpunkt erstellt.

Was bedeutet das für die Rettungsmannschaft?
Eine solche umfassende Bildaufnahme vermag nicht nur eine Momentaufnahme eines Objekts zu erfassen. Es erfasst den gesamten und interaktiven Kontext, in dem sich die Kamera befindet. Der Betrachter einer Aufnahme kann im Nachhinein (Auf dem Video) nicht nur sehen, worauf der Bediener fokussiert ist, sondern er kann auch die Umgebung oder die Aktivitäten erneut scannen, als wäre er selbst vor Ort.

Bei Einsätzen nach Naturkatastrophen oder von Menschen verursachten Katastrophen – Erdbeben, Tornados, Wirbelstürme und Bombenanschläge – ist Zeit ein kostbares Gut für die Eingeschlossenen. Die Möglichkeit, den gesamten Raum in Sekundenschnelle zu überblicken, ermöglicht es den Rettern, deutlich schneller und präziser zu suchen und hernach Rettungseinsätze zu koordinieren.

Dank der drahtlosen Übertragung der aufgezeichneten Bilder und der aufgezeichneten 360°-Videos, auf das Tablet können Sie Retter und Katastrophenexperten wie Ärzte, Sanitäter und Bauingenieure einbeziehen, um die Situationen entsprechend besser zu beurteilen. Dank der Videoaufnahmen müssen diese nicht zwingend Vor-Ort sein, sondern können Sie auch von anderen Standorten aus bei der Beurteilung unterstützen.

Die gemeinsame Nutzung von Informationen und die Bewältigung komplexer, koordinierter Rettungseinsätze machen die Firstlook360 zu einem tollen und unverzichtbaren Werkzeug für globale Rettungsteams. Mit der sphärischen 360°-Bildgebung und der Such- und Rettungskamera FL360 steht der Rettungsbranche nun eine völlig neue, lebensrettende Technologie zur Verfügung.

FirstLook360 – Articulation vs 360° Spherical Imaging

MODERNSTE TECHNOLOGIE, BEWÄHRTE ZUVERLÄSSIGKEIT

Bei einer Rettungsaktion möchte man sich auf sein Equipment bedingungslos verlassen können. Der Rettungseinsatz darf nicht durch komplexe Technik oder Technikausfälle gefährdet werden. Das gilt ganz in besonderem Masse für Suchkameras und Rettungskameras.
 
Die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen zwingen Rettungsinstitutionen wie beispielsweise die Feuerwehr dazu, die Art und Weise, wie technische Einsätze und Rettungseinsätze durchgeführt werden, sowie die Ressourcen und die Ausrüstung, die für ein erfolgreiches Ergebnis benötigt werden, zu überdenken. Die heute verwendeten Geräte für die visuelle Suche und Rettung haben sich seit ihrer Einführung in den 1990er Jahren nur geringfügig weiterentwickelt. Jeder Retter, der Erfahrung im Bereich der technischen Suche und Rettung hat, kann leicht die Schwachstellen der aktuellen Rettungskameras für die visuelle Suche und Rettung aufzeigen: Sie sind schwer, das mechanische Gelenk des Kamerakopfes ist anfällig für Beschädigungen, die Batterien sind schnell leer, die Konfigurationen sind statisch und die Geräte sind teuer im Unterhalt.
 
Innovative und zuverlässige Technologie kann helfen, den Rettungserfolg bei Katastrophen wie Erdbeben oder Gebäudeeinstürzen zu erhöhen, da die Erkennung von Opfern besser und eindeutiger gelingt und deren Aufenthaltsort unter den Trümmern besser und eindeutiger bestimmt werden kann. Dies bedingt natürlich ein gewisses Mass an innovativer Technik gepaart mit absoluter Zuverlässigkeit auch unter schwierigen und harten Bedingungen am Einsatzort.
 
FIRSTLOOK360 verkürzt die Suchzeit und bietet ein umfassendes Mehrzweckwerkzeug, das in verschiedenen technischen Rettungssituationen eingesetzt werden kann.

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360 GRAD SPHÄRISCHES BILD

Die FL360 Rettungskamera nutzt zwei Kameras um sphärische Suchvideos zu erzeugen

KEINE BEWEGTEN TEILE

Die FL360 Rettungskamera besitzt keine störanfälligen bewegten Teile welche die Zuverlässigkeit einschränken 

FIRSTLOOK360

Rettungskamera und Suchkamera

360 GRAD VIDEOAUFNAHMEN

Die Videos der FL360 Suchkameras können auch nach der Aufnahme im ganzen 360 Grad spektrum durchsucht werden

DRAHTLOS UND KABELGEBUNDEN

Die FL360 Suchkamera und Rettungskamera kann sowohl kabellos wie auch kabelgebunden betrieben werden

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